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Sonntag, 27. Februar 2005
Die Anteilnahme tut gut
colombie, 12:16h
Seit gestern haben mir einige Paten ihre Gedanken zum Ende zu Enfei's Patenschaft geschrieben - es hat gut getan, verstanden zu werden, ein wenig Trost zu finden!
Ich hoffe wirklich, dass es Enfei dort, wo sie jetzt lebt, gut geht und unsere Patenschaft für sie in schöner Erinnerung bleiben wird.
Einige der Paten haben den Ratschlag gegeben, ich solle doch versuchen, ihre neue Adresse herauszufinden. Sicherlich ist auch das zunächst reizvoll, aber schon nach kurzem Nachdenken habe ich mich dagegen entschieden.
Denn - selbst wenn es möglich wäre (was ja eigentlich nur der Fall wäre, wenn Enfei's Mutter direkt mit Enfei zur Oma gezogen wäre und schon dann nicht mehr, wenn die 4 woanders zusammengezogen wäre), was würde ein Besuch noch bringen. Gut, wir würden uns dann einmal kennenlernen - aber das wäre es dann doch auch - eine Kontaktmöglichkeit per Brief wäre sicherlich mehr als schwierig, wenn nicht gar ganz unmöglich, schließlich hat Enfei mir den bisherigen Wohnort der Oma auch als kleines Dorf weit weg von anderen größeren Orten beschrieben.
Was würde es bringen, wenn ich es wirklich schaffen würde, Enfei im Oktober einmal zu treffen - wäre das gut für sie??? Ich weiß es nicht. Ich hätte das Gefühl, damit eher etwas zu zerstören, ihr damit weh zu tun...
Naja - vielleicht ist ja noch ein Abschiedsbriefchen von Enfei an mich unterwegs bzw. vielleicht steht in der schriftlichen Nachricht vom Plan-Büro noch irgendetwas genaueres - ich werde es in den nächsten Monaten ja erfahren!
Ich hoffe wirklich, dass es Enfei dort, wo sie jetzt lebt, gut geht und unsere Patenschaft für sie in schöner Erinnerung bleiben wird.
Einige der Paten haben den Ratschlag gegeben, ich solle doch versuchen, ihre neue Adresse herauszufinden. Sicherlich ist auch das zunächst reizvoll, aber schon nach kurzem Nachdenken habe ich mich dagegen entschieden.
Denn - selbst wenn es möglich wäre (was ja eigentlich nur der Fall wäre, wenn Enfei's Mutter direkt mit Enfei zur Oma gezogen wäre und schon dann nicht mehr, wenn die 4 woanders zusammengezogen wäre), was würde ein Besuch noch bringen. Gut, wir würden uns dann einmal kennenlernen - aber das wäre es dann doch auch - eine Kontaktmöglichkeit per Brief wäre sicherlich mehr als schwierig, wenn nicht gar ganz unmöglich, schließlich hat Enfei mir den bisherigen Wohnort der Oma auch als kleines Dorf weit weg von anderen größeren Orten beschrieben.
Was würde es bringen, wenn ich es wirklich schaffen würde, Enfei im Oktober einmal zu treffen - wäre das gut für sie??? Ich weiß es nicht. Ich hätte das Gefühl, damit eher etwas zu zerstören, ihr damit weh zu tun...
Naja - vielleicht ist ja noch ein Abschiedsbriefchen von Enfei an mich unterwegs bzw. vielleicht steht in der schriftlichen Nachricht vom Plan-Büro noch irgendetwas genaueres - ich werde es in den nächsten Monaten ja erfahren!
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